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Das Zentrum im Überblick: Der stärker farbig markierte Bereich ist bereits fertiggestellt, die anderen Bauabschnitte befinden sich noch im Rohbau und erwarten hoffentlich baldige Komplettierung: In zentraler Lage befinden sich der Tempel samt Wohnung für S.H. Karmapa und, links davon, einige Mehrzweckräume unterschiedlicher Größe. Zu den bereits genutzten Räumlichkeiten rechts im Bild gehören der große Schreinraum (später vorraussichtlich Kiez-Café/Dharma-Shop) und das an der hinteren Grundstücksgrenze gelegene Wohngebäude einschließlich Lama-Wohnung und -Lounge. An der rechten Seite liegt das frühere Kutscherhaus samt Remise, in dem heute das für den Bau verantwortliche Architekturbüro Archid, Büros für das Ambulante Hospiz und die Zentrumsverwaltung und der Shop untergebracht sind. Im Obergeschoss befindet sich ein zweiter, kleinerer Schreinraum. Der Kadam-Stupa, der bereits in Planung ist, wird auf einer Freifläche entstehen und von einem "Garten der Sinne" umgeben sein.
Blick vom Eingangstor auf das vorgründerzeitliche Wohngebäude, das vollständig renoviert wurde und nun zwei Wohnungen für die besuchenden Lamas und ihre Begleiter sowie Wohnraum für mehrere Sangha-Mitglieder bietet. Das denkmalgerecht wiederaufgebaute ehemaligen Kutscherhaus mit Remise öffnet sich zum gepflasterten Fußweg und den im Sommer 2009 gestalteten Vorgärten. Die Baustelle auf dem restlichen Grundstück ist hier, links im Bild, noch von einem Bauzaun begrenzt.
Der größere Schreinraum 1 in einem zur Straße hin gelegenen Neubau ist seit Jahren die Hauptveranstaltungsstätte im Zentrum und hat schon für eine Vielzahl von Unterweisungen durch hohe buddhistische Lehrer gedient.
Der kleinere Schreinraum 2 im Dachgeschoss des ehemaligen Pferdestalls, der eine intime, inspirierte Ruhe suggeriert. Hier fand auch schon eine sehr schöne Ausstellung der handgemalten Thangkas von R.D. Salga, einem in Nepal lebenden renommierten Künstler und Bruder von Ringu Tulku Rinpoche, statt. |










