Garten der Sinne

"Bei der Meditationspraxis mit einem Objekt benutzen wir unsere Sinne als Instrument zur Stabilisierung des Geistes. Den Gesichtssinn können wir für das Meditieren über Form und Farbe nutzen; den Hörsinn für das Meditieren über Töne und Geräusch; den Geruchssinn für das Meditieren über Gerüche; den Geschmackssinn für das Meditieren über Geschmackserfahrungen; und den Tastsinn für das Meditieren über körperliche Empfindungen. Damit können sich die über unsere Sinne übermittelten Informationen, statt der Ablenkung zu dienen, als sehr nützlich für unsere Praxis erweisen."

Yongey Mingyur Rinpoche
Aus dem Buch: "Buddha und die Wissenschaft vom Glück"
Verlag: Arkana TB (10. April 2007)

Unser geplanter „Garten der Sinne“ wird den Kindern und Erwachsenen ein spielerisches Kennenlernen von Sinneswahrnehmungen, Pflanzen und Objekten und eine neue Erfahrung von „Spielplatz“ anbieten.

In unserem Alltag benutzen wir alle unsere Sinneswahrnehmungen, aber meistens unbewusst. In unserem Garten wird man dazu eingeladen, Gehör-, Seh-, Tast- und Geruchssinn bewusst erproben zu können.

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