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Das ruhige Verweilen und die Sammlung des GeistesDer buddhistische Weg zum Glück besteht darin, dem Geist das Entdecken seiner grundlegenden, wachen Natur zu erlauben. Damit ist kein kosmischer Zustand gemeint und nichts, was durch spirituelle Disziplin fabriziert werden könnte. Es bedeutet, das Wesen unseres Geistes zu erkennen und die innewohnenden Qualitäten zu entdecken. Dies sind Qualitäten, die wir in der Vergangenheit ignoriert haben. Um uns dieser ursprünglichen Natur geistiger Gesundheit anzunähern, brauchen wir einen geeigneten Weg, der uns befähigt, uns auf das zu beziehen, was wir sind. So bedeutet Meditation, jetzt hier zu sein, um uns im gewohnheitsmäßigen Strom der eigenen Gedanken Raum zu schaffen. Wenn wir lernen, unserem Geist Raum zu geben, beginnen wir mehr und mehr die eigene wache Intelligenz wertzuschätzen. Es entstehen Qualitäten wie Sanftheit, Eleganz und Präzision und wir entwickeln ein Gefühl von Verständnis und Freundlichkeit. Aber um dies zu erreichen ist es notwendig, dass wir uns hinsetzen und uns ohne die gewohnheitsmäßige Geschäftigkeit des Geistes auf uns selbst beziehen. Dies ist es, was die buddhistische Praxis des Shamatha (Sanskrit) oder die Übung der "Entfaltung von geistiger Ruhe und stillem Verweilen" ausmacht. Kontakt: Harald Schwericke, Tel. 0160-5222717 |






Das ruhige Verweilen und die Sammlung des Geistes
