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Unsere Umwelt schützen In den Medien wird mittlerweile viel darüber berichtet, welche negative Auswirkungen das menschliche Fehlverhalten der letzten Jahrzehnte bereits hatte oder noch haben könnte . Was bewirken diese bedrohlichen Szenarien in mir? Empfinde ich ein Gefühl von Ohnmacht? Verwirrung? Oder Hilflosigkeit, aus der heraus ich nicht weiß, wie und wo ich mich einbringen könnte? Was kann ich noch über das hinaus tun, um das ich mich schon in meinem Alltag bemühe? Wie kann ich aktiver ein- und mitwirken? Und was lässt sich überhaupt mit meinem Handeln erreichen? Wie kann sich unser Dharma-Zentrum, eine am Gemeinwohl orientierte Gemeinschaft, noch mehr dem Umweltschutz widmen? Auf dem diesjährigen DBU-Kongress in Berlin wurden viele dieser Fragen in verschiedenen Umwelt-Workshops diskutiert. Das Ergebnis sollte Mut machen, denn in mehreren grossen Sangha-Gemeinschaften wird aktive Ökologie betrieben und viele möchten sich zentrumsübergreifend miteinander vernetzen. Die Deutsche Buddhistische Union e.V. (DBU) mit ihrer AG Umwelt als auch die Europäische Buddhistische Union (EBU), der übrigens der Teilnehmerstatus im Europarat gewährt wurde, dienen als Ansprechpartner sowohl für Einzelne als auch für Dharma-Zentren. Bis auf weiteres steht Jane Pathan Friedewald als Ansprechpartner für Bodhicharya zur Verfügung (Tel. 0157-74 95 80 54, E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it ) |






Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen, behauptet S.H. Karmapa Ogyen Trinley Dorje, gehört zum verantwortlichen Handeln eines Bodhisattvas! Ein Bodhisattva wird beschrieben als eine Person, die über eine ungewöhnlich große Portion an Entschlusskraft und Mut verfügt.
